Zitronen-Mohn-Kuchen

Man muss ja das Rad nicht immer neu erfinden!

Ich stöbere ja selbst wahnsinnig gerne durch alle möglichen Foodblogs wenn ich etwas suche. Gerade über Seiten wie das Rezeptebuch.com (ist auch in der Sidebar verlinkt) findet man eine große Auswahl an deutschsprachigen Foodblogs. Für den heutigen Kuchen bin ich bei Stephanie in ihrem kleinen Kuriositätenladen fündig geworden. Ich habe den Kuchen allerdings noch um einen Zitronenguss und ein paar Blaubeeren ergänzt. Ja, ich weiß eigentlich ist die Beerensaison vorbei, aber manchmal kann man noch ein paar erwischen! Und sie passen einfach so gut…

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Und so geht der schnelle Kuchen…

Zutaten:

  • 180 g Mehl
  • 3 Eier
  • 170 g Zucker
  • 150 g Butter (sehr weich, am besten flüssig)
  • Saft von 2 Zitronen
  • etwas Zitronenabrieb (Bio-Zitronen, unbehandelt)
  • 2 EL Mohn (gemahlen)
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für den Guss:

  • Saft einer Zitrone
  • Wasser
  • Puderzucker
  • Blaubeeren

Zubereitung:

  1. Die Eier und den Zucker schaumig schlagen, anschließend die flüssige Butter einrühren.
  2. Die Zitronen auspressen und etwas Schale abreiben. Auch wenn es eine Bio-Zitronen ist, sollte sie vorher gründlich heiß abgespült werden.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver, Salz und dem Mohn vermischen und zusammen mit dem Zitronensaft und der Schale unter die Ei-Zuckermischung rühren.
  4. Den Teig in eine gefettete Form geben und ca. 40 Minuten im auf 180°C vorgeheizten Backofen backen.
  5. Den fertigen Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen und erst mit dem Guss überziehen, wenn er kalt ist!
  6. Aus Zitronensaft, Wasser und Puderzucker einen zähflüssigen Guss anrühren. Mengenangaben sind hier schwierig, da 1. jeder es anders süß oder sauer mag und 2. jeder eine andere Menge Guss benötigt. Ich habe den Guss etwas dickflüssiger gemacht und nicht auf dem Kuchen verstrichen sondern nur übergossen. Zum Schluss die Blaubeeren auf dem noch feuchten Guss verteilen.

Wie man auf den Fotos sieht, ist der Kuchen in meiner 30cm Kastenform nicht besonders hoch geworden. Für uns war die Menge völlig ausreichend, wer aber einen größeren Kuchen backen möchte, sollte die Zutaten entsprechend anpassen.

 

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Lasst es Euch schmecken,

Jeanette 

1 Kommentar

  1. Wir durften den Kuchen schon genießen.
    Super lecker.
    Das Rezept werde ich mir ausdrucken.
    Danke

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