Über mich

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Obwohl ich nun schon einige Zeit als Redakteurin arbeite, ist es immer noch das Schwierigste für mich, einen Bericht über mich selbst zu schreiben…

Ich will Euch aber dennoch verraten wer hinter der lila Küche steht:

Ich bin Jeanette, und arbeite im Leben 1.0 als Online- und Social-Media-Redakteurin für ein politisches Magazin. Ich bin ein sehr heimat- und familienverbundener Mensch und lebe mit der Mieze den Miezen südlich von Frankfurt an der wunderschönen, südhessischen Bergstraße!

Zum Kochen kam ich, ehrlich gesagt, durch das Fernsehen. Vor einigen Jahren (ca. 2004) lief die Kochsendung von Tim Mälzer “Schmeckt nicht, gibt’s nicht”, die ich unfassbar toll fand. Bis dato war Kochen für mich nicht mehr als “Nudeln heiß machen” etc. Immer wenn ich die Sendung schaute, dachte ich mir “So schwer kann das ja eigentlich nicht sein…”. Also habe ich mir im Netz eines der Rezepte ausgedruckt und losgelegt. Ich weiß es noch genau, es war ein Pastagericht mit Gorgonzola, Birnen und Radicchio – was verblüffend ist, da ich weder Gorgonzola noch Radicchio mag…). Ich weiß auch noch, dass es wirklich gut geschmeckt hat (Komisch eigentlich xD). Zack, ich hatte Blut geleckt… Kurz darauf habe ich mir das erste Kochbuch (von Tim) besorgt und munter ausprobiert. Mit der Zeit entdeckte ich die große Freude, die mir das Zubereiten von Essen bringt, und wie gerne ich für meine Familie oder Freunde koche. Essen ist für mich heute noch sehr viel mehr als “Nahrungsaufnahme”, und ein gemeinsames Essen mit meinem Freund, meiner Familie und/oder Freunden bedeutet mir sehr viel.

Den Großteil von dem was ich über das Kochen und den Umgang mit Nahrungsmitteln weiß habe ich mir selbst angeeignet. Meistens aus Büchern, Zeitschriften und Fernsehsendungen (ja, tatsächlich). Die Grundlagen habe ich aber selbstverständlich von meiner Mutter (vor allem was das Backen angeht, denn sie macht den weltbesten Käsekuchen. Ganz ehrlich.).

Mit dem Backen konnte ich mich lange Zeit überhaupt nicht anfreunden. Ich fand es persönlich viel schwieriger als zu kochen, da man doch sehr genau mit den Zutaten umgehen muss und nicht mehr in den Vorgang eingreifen kann, wenn der Kuchen erst einmal im Ofen ist. Im letzten Sommer 2013 allerdings, habe ich meine Liebe für Cupcakes entdeckt und probiere seither auch in diesem Bereich alles aus. Dies war übrigens auch der Moment in dem ich beschlossen habe, meine Rezepte aufzuschreiben und zu teilen. So richtig losgelegt mit der lila Küche habe ich allerdings erst im Sommer 2014.

Was kann ich Euch noch über mich erzählen?

Mein wichtigstes Küchuntensil: Küchenrolle und das “Kneipsche” (Für alle Nicht-Hessen: Ein kleines Messer, Kartoffelmesser) ;)

Was ihr hier vergeblich suchen werdet: Koriander. Ich glaube mit Koriander ist es ähnlich wie mit Kümmel: man liebt oder hasst ihn. Ich liebe Kümmel und hasse Koriander. Ich mag einfach den medizinischen, leicht seifigen Geschmack des Korianders nicht. Deswegen verwende ich auch in asiatisch oder orientalisch angehauchten Gerichten lieber Petersilie oder ähnliches.

Es gibt tatsächlich wenig, dass ich gar nicht mag (Gorgonzola und Radicchio zum Beispiel…), ich nehme mir zumindest bei den meisten Dingen vor, sie einmal zu probieren. Im Falle von Jakobsmuscheln war ich beispielsweise irgendwie enttäuscht und zu Sushi fehlt mir auch irgendwie der Draht. Ehrlich, warum gehen da alle so drauf ab?

Fragen, Anregungen, Wünsche? Schreibt mir: kontakt(at)cuisine-violette(dot)com

Interview mit Campus Mainz

Interview mit dem Darmstädter Echo