Stachelbeerchutney

Uffz. Also mit der Stachelbeere hat Janina uns wirklich vor eine Aufgabe gestellt… Ich für meinen Teil habe noch nie bewusst Stachelbeeren gegessen und wäre auch nie auf die Idee gekommen, welche zu verarbeiten. Ich dachte mir nur “Ach, im Zweifel kommt Pudding oder Sahne dazu, das wird’s schon richten…”

Also habe ich hin und her überlegt was ich nur mit dieser lustigen Beere anstelle und kam irgendwie nicht so recht voran. Irgendwann warf Irina in einem unserer Gruppenchats irgendwas mit Käse ein und BINGO da war es: ich mache einfach ein Chutney draus! Das schmeckt bestimmt… Und Tada, da ist es: Stachelbeerchutney!

Und auch die anderen Damen waren fleißig:

lecker macht laune – Stachelbeer-Käse-Brötchen
Schlemmerkatze – Eclairs mit Stachelbeercurd
Was du nicht kennst… – Stachelbeer Galette
Gaumenpoesie – Stachelbeer Nicecream
Eine Prise Lecker – Stachelbeercurd
Kleines Kulinarium – Stachelbeer-Törtchen mit Vanillemousse

Zutaten:

  • 500g Stachelbeeren
  • 80 ml Wasser
  • Eine mittelgroße Zwiebel
  • 200g Zucker (ich hatte halb Rohrzucker, halb weißen)
  • 100 ml Apfelessig
  • ein kleines Stück Ingwer, fein gerieben
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL rosa Pfeffer
  • 1/4 TL Fenchelsaat
  • Ein kleines Lorbeerblatt
  • ggf. 1 TL Speisestärke und etwas kaltes Wasser

Zubereitung:

  1. Die Stachelbeeren waschen und den Stengel und den Blütenansatz entfernen. Die Zwiebel fein würfeln. Die Stachelbeeren platzen irgendwann.
  2. Zwiebel, Beeren, Wasser und Zucker in einen Topf geben und alles weich köcheln. Ingwer und Essig zugeben.
  3. Die Gewürze zugeben und alles aufkochen lassen und abschmecken.
  4. Alles köcheln bis es eindickt, wer mag kann auch einen TL Speisestärke in Wasser lösen und einrühren.
  5. Heiß in saubere Gläser füllen und sofort verschließen. Durch den Zucker ist es so eine Weile haltbar, für längere Haltbarkeit solltet ihr es aber vorsichtshalber richtig einkochen.

2 Kommentare

  1. Hui, auf dein Chutney war ich schon sehr gespannt 🙂

    Dein Rezept liest sich klasse und meines sieht auch ziemlich ähnlich zu deinem aus. Ich finde Chutney ist auf jeden Fall eine gute Variante um mit diesen Beeren etwas leckeres zu kreieren.

    Viele Grüße

    Jasmin

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