Versunkener Apfelkuchen

Wusstet Ihr eigentlich, dass Apfelkuchen einer meiner liebsten Kuchen ist? Wenn ich irgendwo in einem Café bin, greife ich meistens zu einem Apfelkuchen, ganz egal welche Sorte.

Früher konnte ich mit der Hefeversion so gar nichts anfangen, aber das hat sich mittlerweile geändert, vor allem seit ich selbst unheimlich gerne mit Hefeteig backe.
Ich habe Euch hier bereits Apfelstrudel, Apfelkuchen mit Zwillingsteig, Hessische Apfelweintorte, Apfel-Hefeschneken und Apfeltarte vorgestellt. Ganz ordentlich, oder? Aber heute kommt noch ein weiterer Apfelkuchen dazu: der versunkene Apfelkuchen! Der ist so wunderbar saftig und köstlich – ein Traum. Außerdem geht Apfelkuchen einfach immer <3
Das mit der Karamellsauce ist nur eine Option, der Kuchen schmeckt auch ohne verdammt lecker, aber wenn schon mal welche im Haus ist… Gemacht hatte ich sie nach diesem Rezept.

Zutaten für ein 26er Springform:

  • 500 g säuerliche Äpfel (zB Elstar)
  • 100 g Dinkelmehl 630
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 3 Eier
  • 125 g weiche Butter
  • 125 Zucker
  • 1 Pkch. Vanillezucker
  • 2 TL Backpulver
  • 100 ml Milch
  • Saft einer halben Zitrone.

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 170° Ober- Unterhitze vorheizen.
  2. Die Butter zusammen mit dem Zucker  und Vanillezucker aufschlagen und nach und nach die Eier zugeben. Jedes Ei eine Minute aufschlagen.
  3. In einer separaten Schüssel Mehl, Mandeln und Backpulver vermengen.
  4. Jetzt abwechselnd die Mehlmischung und die Milch zugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
  5. Die Äpfel schälen, entkernen und vierteln. Mit einem scharfen Messer leicht einschneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
  6. Den Teig in die gefettete und bemehlte Form geben und die Apfelschnitze darauf verteilen (es macht nix wenn sie auch übereinander liegen).
  7. Im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten backen (Stäbchenprobe nicht vergessen).
  8. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen und wer mag, mit Karamellsauce servieren.

 

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